Schon früh morgens geht es für drei von uns heute nach Staufen im Breisgau, der Standort des Unternehmens UWARC GbR. Hier treffen wir uns mit Dr. Martin Mainberger, der Leiter dieses Unternehmens und Ausbilder von Forschungstauchern (Mehr dazu auf der Webseite http://www.uwarc.de/). Nach einer zwei-stündigen Fahrt, endlich angekommen werden wir freundlich von Martin begrüßt und folgen ihm in ein großes Büro, welches mit viel Literatur und Forschungsergebnissen ausgestattet ist.

Das Ziel des Treffens ist es, konkretere Anforderungen durch spezielle Einsatzzwecke zu identifizieren. Mit Unterwasser-Archäologe Martin haben wir hierfür einen Ansprechpartner, der aus knapp vierzigjähriger Berufserfahrung spricht. Gemeinsam sprechen wir denkbare Einsatzzwecke durch und definieren hierfür die notwendigen Anforderungen an unser U-Boot. Einige bereits eingeplante und kalkulierte Anforderungen bestätigen sich, andere wiederum kristallisieren sich aus dem Gespräch heraus. Besondere Wichtigkeit fällt dabei auf die Navigation und Standortermittlung des U-Bootes unter Wasser. Neben weiteren Anforderungen wie beispielsweise außen angebrachte Greifarme, mit denen man kleinere Forschungsobjekte bergen kann, können auch Auffangnetze für Unterwasser-Proben benötigt werden.

Wir nehmen bei diesem Treffen viel neues Wissen mit nach Hause und bedanken uns herzlichst bei Martin Mainberger, dass er sich Zeit für uns genommen hat.